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Pflücke den Tag


NEWS: Das Gartentagebuch 2016 wird im 9. Jahr fortgeführt.

 
Thalictrum aquilegifolium Wiesenraute, akeleiblättrige
Herkunft: Europa ausser NW Türkei und UK.
Leider konnte ich bisher noch keine historischen Hintergründe ermitteln.
Anbau/Anmerkung: Sie bevorzugt nährstoffreiche, nasse Standorte. Ihr natürliches Vorkommen ist in Gebüschen und feuchten Waldwiesen in den Alpen und südliches Mittelgebirge. Sie gilt als gefährdete Pflanze.
Die Pflanze wird von Insekten bestäubt, obwohl ihr äußeres eine Windbestäubung vermuten lässt. Nach Aichele und Schwegler steht sie für den Übergang zwischen Wind- und Insektenbestäubung.
Da die Blätter einen gelben Farbstoff enthalten, wurde sie früher auch zum Färben von Wolle benutzt.
Es ist mir ein Rätsel, warum diese wunderschöne, pflegeleichte Staude, die auch gut mit Halbschatten vorlieb nimmt so wenig in Gärten vorkommt.
Das Foto zeigt leider nicht die Blüte, sondern kurz davor, ich werde bei Zeiten ein neues einstellen.
Ernte: Zur Ernte habe ich noch keine Erfahrungen gesammelt.
medizinische Verwendung: Sie enthält zahlreiche Alkaloide. Darunter Magnoflorin, welches auch in einigen Mohngewächsen und Hahnenfußgewächsen anzutreffen ist.
Verwendung:
Vermehrung: Auch hier habe ich noch keine Erfahrungen sammeln können. Saatgut wurde sehr wenig ausgebildet und ich habe erstmalig wenig in 2009 ernten können.
Höhe/Breite: bis1,50 Blütezeit: April-Juni Farbe: rosa
Geruch und Geschmack: Charakter: mehrjährig winterhart



Eessbare bzw. Gemüsepflanze
DDuftpflanze
Mmedizinische Wirkung
SSchattenpflanze
TTeepflanze

 


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