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Pflücke den Tag


NEWS: Das Gartentagebuch 2016 wird im 9. Jahr fortgeführt.

 
Hyssopus officinalis Ysop
Herkunft: Schon im Alten Testament wird Ysop an mehreren Stellen erwähnt, wobei es sich jedoch auch um Origanum Sriacum handeln könnte. Aufgrund seiner krampfartigen ätherischen Öle wurde er schon in der Antike bei Bronchialleiden eingesetzt. Der Name Hyssopus leitet sich vom hebräischen 'ezob' ab, was soviel wie 'heiliges Kraut' bedeutet. Mit seinen etwa 5 Arten ist er ein überschaubare Gruppe.
Anbau/Anmerkung: Wie fast alle Kräuter benötigt er Sonne. Er eignet sich hervorragend als Pflanze zur Beeteinfassung und gedeiht üppig, wenn er im Frühjahr kräftig zurück geschnitten wird. Mit seiner Blühfreudigkeit ist eine Zierde für jeden Garten. Er weist eine gewisse Ähnlichkeit mit dem mehrjährigen Bohnenkraut auf.
Ernte: Blätter und blühende Triebspitzen kurz vor der Blüte.
medizinische Verwendung: Innerlich bei Atemwegserkrankeungen, Infektionen, Husten, fieebrige Erkrankungen, Blähungen und Koliken. Äußerl. bei Schnittwunden, Quetschungen, als Badeöl bei nervöser Erschöpfung.
Verwendung: Getr. als Tee. Sparsam als Würzkraut zum Kochen. Sonst als Tinktur odr Sirup. Der Gebrauch des äth. Öls unterliegt in manchen Ländern gsetzlichen Bestimmungen und kann epileptische Anfälle auslösen.
Vermehrung: Vereinzelt durch Selbstaussaat, sonst im Herbst aussäen. (Wenn mehrere Ysoparten vorhanden sind, verkreuzen sie sich gerne untereinander). Grünstecklinge im Sommer habe ich bisher noch nicht probiert.
Höhe/Breite: Blütezeit: Juni-August Farbe: blau, weiss, rosa
Geruch und Geschmack: Charakter: mehrjährig-winterhart T



Eessbare bzw. Gemüsepflanze
DDuftpflanze
Mmedizinische Wirkung
SSchattenpflanze
TTeepflanze

 


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