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NEWS: Das Gartentagebuch 2016 wird im 9. Jahr fortgeführt.

 
Amaranthus cruentus Amaranth Alegria
Herkunft: Archäologen fanden A. in fast 9.000 Jahre alten Gräbern in Mexico. Ein Beweis, dass er historisch betrachtet zu den ältesteten Nutzpflanzen Mittel- und Südamerikas zählt. Um die widerspenstigen Indios in die Knie zu zwingen, ließen spanische Eroberer den Anbau von Amaranth, der die Widerstandskraft stärken, die Gesundheit erhalten, das Leben verlängern und übernatürliche Kräfte verleihen soll bei Todesstrafe verbieten und zerstörten die Felder. Das Wunderkorn wurde jedoch heimlich in abgelegenen Hochtälern weiter angebaut. Wissenschaftlich nachgewiesen wurde inzwischen auch, dass die winzigen Körner mehr Eisen und Eiweiss als jedes andere Getreide enthalten. Sie sind reich an Zink, Calcium, Magnesium und Lysin. Aus diesem Grund ernährt sogar die Nasa ihre Astronauten mit Amaranth.
Anbau/Anmerkung: Der A. 'Alegria' wird als Popp- und Zieramaranth genutzt. Die Blätter können auch verwendet werden. Um eine Pflanze, die in die Breite geht zu erhalten, können die Triebspitzen entfernt werden. Gepoppt mit Melasse gemischt für mexikanische Nationalspeise verwendet.
Diese Sorte habe ich 2006 angebaut. Eine sehr ertragreiche Sorte.
Ernte: Die reifen Dolden werden im Spätherbst geerntet und am Besten in einem Stoff- oder Papierbeutel getrocknet. Wenn die Ähren trocken sind, wird der Sack verschlossen und gedroschen. Das Feine kann anschließend herausgepustet werden.
medizinische Verwendung: Aufgrund der enthaltenen Vitamine B1 und E, aller notwendigen Mineralstoffe und wichtigen Spurenelemente. Der Fettanteil von etwa 9 % besteht überwiegend aus essentiellen Fettsäuren z. B. Linol- und Linolensäuren. Bei regelmäßigem Verzehr soll A: chron. Kopfschmerzen und Migräne lindern, die Atemwege stärken, die körperliche und geistige Leistungskraft erhöhen und kann bei Schlafstörungen helfen. A. ist gluten- und Klebereiweiss frei und wird auch von Allergikern und Neurodermitis Geplagten gut vertragen.
Verwendung: Blätter und Körner können von allen Popp- und Blattamaranth Arten gegessen werden. Die Körner können wie Reis in Salzwasser (20-40 Minuten) zubereitet werden. Für Amaranth-Popcorn wird ein Topf ohne Fett erhitzt und von der Feuerstelle genommen. Der Amaranth wird hineingegeben und ein Deckel auf den Topf gelegt. Die Inhaltsstoffe bleiben bei dieser Prozedur erhalten. Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden, enthalten jedoch 10mal mehr Carotin, 15mal mehr Eisen und 40mal mehr Kalzium.
Vermehrung: Bewahren sie etwas von den gedreschten Körnern auf und säen dies am Besten ab April unter Glas aus. Die jungen Pflanzen sind leider noch schneckenempfindlich. Eine Aussat direktin Freiland nach den Eisheiligen ab Mai ist auch möglich, dann werden die Pflanzen meist etwas kleiner. Amaranth gibt sich auch mir magerem Boden zufrieden, bleibt dann aber kleiner im Wuchs. Während der ersten 4 Wochen braucht er regelmäßig Wasser, danach übersteht er problemlos Trockenperioden..
Vorsicht, Amaranth verkreuzt sich untereinander. Um eine sortenreine Vermehrung anzustreben, sollte jährlich nur eine Sorte angebaut werden.
Höhe/Breite: circa 1,40 Blütezeit: Farbe: cremeweiss-rot
Geruch und Geschmack: Charakter: einjährig E M


Amaranthus gangeticus Amaranth Elefantenkopf
Herkunft: Archäologen fanden A. in fast 9.000 Jahre alten Gräbern in Mexico. Ein Beweis, dass er historisch betrachtet zu den ältesteten Nutzpflanzen Mittel- und Südamerikas zählt.
Um die widerspenstigen Indios in die Knie zu zwingen, ließen spanische Eroberer den Anbau von Amaranth, der die Widerstandskraft stärken, die Gesundheit erhalten, das Leben verlängern und übernatürliche Kräfte verleihen soll bei Todesstrafe verbieten und zerstörten die Felder.
Das Wunderkorn wurde jedoch heimlich in abgelegenen Hochtälern weiter angebaut. Wissenschaftlich nachgewiesen wurde inzwischen auch, dass die winzigen Körner mehr Eisen und Eiweiss als jedes andere Getreide enthalten. Sie sind reich an Zink, Calcium, Magnesium und Lysin. Aus diesem Grund ernährt sogar die Nasa ihre Astronauten mit Amaranth.
Anbau/Anmerkung: Der A. 'Elefantenkopf' wird hauptsächlich als Zierpflanze anbebaut, obwohl die Körner auch verwendet werden können und entwickelt bei Einzelstellung mehrere Seitenrispen. Eine sehr alte Sorte.
Die dunkelrote Blütenrispen mit dunkelgrünem Blatt, die aufrecht stehend und einem sich nach unten verdickendem Rüssel gleichen. Manchmal auch hängende Rispen. Körner rotbraun.
Diese Sorte habe ich 2007 angebaut und 2008 im Rosenpark Labenz. Durch sein dinkles rot und die dunkelgrünen Blätter läßt er sich herrvorragend mit Nlautönen kombinieren.
Ernte: Die reifen Dolden werden im Spätherbst geerntet und am Besten in einem Stoff- oder Papierbeutel getrocknet. Wenn die Ähren trocken sind, wird der Sack verschlossen und gedroschen. Das Feine kann anschließend herausgepustet werden.
medizinische Verwendung: Aufgrund der enthaltenen Vitamine B1 und E, aller notwendigen Mineralstoffe und wichtigen Spurenelemente. Der Fettanteil von etwa 9 % besteht überwiegend aus essentiellen Fettsäuren z. B. Linol- und Linolensäuren.
Bei regelmäßigem Verzehr soll A: chron. Kopfschmerzen und Migräne lindern, die Atemwege stärken, die körperliche und geistige Leistungskraft erhöhen und kann bei Schlafstörungen helfen. A. ist gluten- und Klebereiweiss frei und wird auch von Allergikern und Neurodermitis Geplagten gut vertragen.
Verwendung: Blätter und Körner können von allen Popp- und Blattamaranth Arten gegessen werden.
Die Körner können wie Reis in Salzwasser (20-40 Minuten) zubereitet werden. Für Amaranth-Popcorn wird ein Topf ohne Fett erhitzt und von der Feuerstelle genommen. Der Amaranth wird hineingegeben und ein Deckel auf den Topf gelegt. Die Inhaltsstoffe bleiben bei dieser Prozedur weitestgehend erhalten.
Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden, enthalten jedoch 10mal mehr Carotin, 15mal mehr Eisen und 40mal mehr Kalzium.
Vermehrung: Bewahren sie etwas von den gedreschten Körnern auf und säen dies am Besten ab April unter Glas aus. Die jungen Pflanzen sind leider noch schneckenempfindlich. Eine Aussat direktin Freiland nach den Eisheiligen ab Mai ist auch möglich, dann werden die Pflanzen meist etwas kleiner. Amaranth gibt sich auch mir magerem Boden zufrieden, bleibt dann aber kleiner im Wuchs. Während der ersten 4 Wochen braucht er regelmäßig Wasser, danach übersteht er problemlos Trockenperioden.
Vorsicht, Amaranth verkreuzt sich untereinander. Um eine sortenreine Vermehrung anzustreben, sollte jährlich nur eine Sorte angebaut werden.
Höhe/Breite: 80-1,20 Blütezeit: bis zum Frost Farbe: dunkelrote Blütenrispen
Geruch und Geschmack: Charakter: einjährig E


Amaranthus caudatus Amaranth Pony Tail, roter Gartenfuchsschwanz
Herkunft: Archäologen fanden A. in fast 9.000 Jahre alten Gräbern in Mexico. Ein Beweis, dass er historisch betrachtet zu den ältesteten Nutzpflanzen Mittel- und Südamerikas zählt. Um die widerspenstigen Indios in die Knie zu zwingen, ließen spanische Eroberer den Anbau von Amaranth, der die Widerstandskraft stärken, die Gesundheit erhalten, das Leben verlängern und übernatürliche Kräfte verleihen soll bei Todesstrafe verbieten und zerstörten die Felder. Das Wunderkorn wurde jedoch heimlich in abgelegenen Hochtälern weiter angebaut. Wissenschaftlich nachgewiesen wurde inzwischen auch, dass die winzigen Körner mehr Eisen und Eiweiss als jedes andere Getreide enthalten. Sie sind reich an Zink, Calcium, Magnesium und Lysin. Aus diesem Grund ernährt sogar die Nasa ihre Astronauten mit Amaranth.
Anbau/Anmerkung: Der Amaranth 'Pony Tail' besticht duch seine Größe bis 1,60 und die langen hängenden perlenschnurartigen roten Blütenrispen. Leider ist meiner dieses Jahr nicht ganz so groß geraten 2008. Er wird als Zier- und Nutzpflanze deklariert. Ob die Körner oder Blätter dieser Art gegessen werden, oder dieses Sorte anders verwendet wird, kann ich zur zeit noch nicht sagen.
Als Zierpflanze hat sie gerne einen Abstand 50x50..
Diese Sorte habe ich 2008 angebaut
Ernte: Die reifen Dolden werden im Spätherbst geerntet und am Besten in einem Stoff- oder Papierbeutel getrocknet. Wenn die Ähren trocken sind, wird der Sack verschlossen und gedroschen. Das Feine kann anschließend herausgepustet werden.
medizinische Verwendung: --
Verwendung: mir nicht bekannt
Vermehrung: Bewahren sie etwas von den gedreschten Körnern auf und säen dies am Besten ab April unter Glas aus. Die jungen Pflanzen sind leider noch schneckenempfindlich. Eine Aussat direktin Freiland nach den Eisheiligen ab Mai ist auch möglich, dann werden die Pflanzen meist etwas kleiner. Amaranth gibt sich auch mir magerem Boden zufrieden, bleibt dann aber kleiner im Wuchs. Während der ersten 4 Wochen braucht er regelmäßig Wasser, danach übersteht er problemlos Trockenperioden.
Vorsicht, Amaranth verkreuzt sich untereinander. Um eine sortenreine Vermehrung anzustreben, sollte jährlich nur eine Sorte angebaut werden.
Das Saatgut ist oft 5- 8 Jahre kaimfähig
Höhe/Breite: bis 1,60 Blütezeit: Spätsommer bis zum Frost Farbe: rote Blütenrispen
Geruch und Geschmack: Charakter: einjährig E


Amaranthus cruentus Amaranth Chihuahua oder Sangre de Castilla
Herkunft: Herkunft: Archäologen fanden A. in fast 9.000 Jahre alten Gräbern in Mexico. Ein Beweis, dass er historisch betrachtet zu den ältesteten Nutzpflanzen Mittel- und Südamerikas zählt. Um die widerspenstigen Indios in die Knie zu zwingen, ließen spanische Eroberer den Anbau von Amaranth, der die Widerstandskraft stärken, die Gesundheit erhalten, das Leben verlängern und übernatürliche Kräfte verleihen soll bei Todesstrafe verbieten und zerstörten die Felder. Das Wunderkorn wurde jedoch heimlich in abgelegenen Hochtälern weiter angebaut. Wissenschaftlich nachgewiesen wurde inzwischen auch, dass die winzigen Körner mehr Eisen und Eiweiss als jedes andere Getreide enthalten. Sie sind reich an Zink, Calcium, Magnesium und Lysin. Aus diesem Grund ernährt sogar die Nasa ihre Astronauten mit Amaranth.
Diese mittelfrühe Sorte stammt aus dem Hochland von Chihuaha, einer Wüstengegend in Nord-Mexiko.
Anbau/Anmerkung: Diese Sorte habe ich 2009 angebaut und ich bin begeistert von seiner Farbe. Ein bildschöner Zier- und Körneramaranth, der etwas mehr als 2 Meter Höhe erreichen kann. Die Ähren sind tief dunkelrot, bei den Blätter mischt sich ein dunkles grün in den roten Ton. Die Körner sind schwarz. Bei Sonneneinstrahlung wird der Stiel ebenfalls rot, sonst kann er auch gestreift bleiben. Die Blütenrispen sind tief dunkelrot. Blätter und Körner können verzehrt werden.
Dieser Amaranth reift auch in unseren Breitengraden gut aus. Nur bei sehr frühem Frost, kann es dazu kommen, dass er keinen Ertrag bringt.
Das Saatgut habe ich 2008 von einem Gärtner erhalten, der es direkt aus Mexico bekommen hat.
Ernte: Die reifen Dolden werden im Spätherbst geerntet und am Besten in einem Stoff- oder Papierbeutel getrocknet. Wenn die Ähren trocken sind, wird der Sack verschlossen und gedroschen. Das Feine kann anschließend herausgepustet werden.
medizinische Verwendung: Aufgrund der enthaltenen Vitamine B1 und E, aller notwendigen Mineralstoffe und wichtigen Spurenelemente. Der Fettanteil von etwa 9 % besteht überwiegend aus essentiellen Fettsäuren z. B. Linol- und Linolensäuren. Bei regelmäßigem Verzehr soll A: chron. Kopfschmerzen und Migräne lindern, die Atemwege stärken, die körperliche und geistige Leistungskraft erhöhen und kann bei Schlafstörungen helfen. A. ist gluten- und Klebereiweiss frei und wird auch von Allergikern und Neurodermitis Geplagten gut vertragen.
Verwendung: Blätter und Körner können von allen Popp- und Blattamaranth Arten gegessen werden. Die Körner können wie Reis in Salzwasser (20-40 Minuten) zubereitet werden. Für Amaranth-Popcorn wird ein Topf ohne Fett erhitzt und von der Feuerstelle genommen. Der Amaranth wird hineingegeben und ein Deckel auf den Topf gelegt. Die Inhaltsstoffe bleiben bei dieser Prozedur erhalten. Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden, enthalten jedoch 10mal mehr Carotin, 15mal mehr Eisen und 40mal mehr Kalzium.
Die Blätter verwende ich gerne in Salat, sie bereichern ihn optisch und sind sehr gesund.
Vermehrung: Bewahren sie etwas von den gedreschten Körnern auf und säen dies am Besten ab April unter Glas aus. Die jungen Pflanzen sind leider noch schneckenempfindlich. Eine Aussat direkt insFreiland nach den Eisheiligen ab Mai ist auch möglich, dann werden die Pflanzen meist etwas kleiner. Amaranth gibt sich auch mir magerem Boden zufrieden, bleibt dann aber kleiner im Wuchs. Während der ersten 4 Wochen braucht er regelmäßig Wasser, danach übersteht er problemlos Trockenperioden..
Vorsicht, Amaranth verkreuzt sich untereinander. Um eine sortenreine Vermehrung anzustreben, sollte jährlich nur eine Sorte angebaut werden.
Höhe/Breite: bis 2 Meter Blütezeit: Farbe: tiefes dunkelrot
Geruch und Geschmack: Charakter: einjährig G


Amaranthus hypochondriacus Amaranth Opopeo
Herkunft: Archäologen fanden A. in fast 9.000 Jahre alten Gräbern in Mexico. Ein Beweis, dass er historisch betrachtet zu den ältesteten Nutzpflanzen Mittel- und Südamerikas zählt. Um die widerspenstigen Indios in die Knie zu zwingen, ließen spanische Eroberer den Anbau von Amaranth, der die Widerstandskraft stärken, die Gesundheit erhalten, das Leben verlängern und übernatürliche Kräfte verleihen soll bei Todesstrafe verbieten und zerstörten die Felder. Das Wunderkorn wurde jedoch heimlich in abgelegenen Hochtälern weiter angebaut. Wissenschaftlich nachgewiesen wurde inzwischen auch, dass die winzigen Körner mehr Eisen und Eiweiss als jedes andere Getreide enthalten. Sie sind reich an Zink, Calcium, Magnesium und Lysin. Aus diesem Grund ernährt sogar die Nasa ihre Astronauten mit Amaranth.
Anbau/Anmerkung: Dieser Amaranth erreicht eine Höhe von etwa 1, 50.
Seine Rispen sind kräftig, aufrecht groß und dunkelrot. Ausgereift hängen die Rispen etwas bogig. Das Blatt ist grün-rot gefärbt.
Diese Sorte war meine erste Amaranth Sorte vor vilen Jahren. 2010 habe ich sie erneut angebaut. Ein farblich sehr schöner Amaranth.
Ernte: Die reifen Dolden werden im Spätherbst geerntet und am Besten in einem Stoff- oder Papierbeutel getrocknet. Wenn die Ähren trocken sind, wird der Sack verschlossen und gedroschen. Das Feine kann anschließend herausgepustet werden.
medizinische Verwendung: Aufgrund der enthaltenen Vitamine B1 und E, aller notwendigen Mineralstoffe und wichtigen Spurenelemente. Der Fettanteil von etwa 9 % besteht überwiegend aus essentiellen Fettsäuren z. B. Linol- und Linolensäuren. Bei regelmäßigem Verzehr soll A: chron. Kopfschmerzen und Migräne lindern, die Atemwege stärken, die körperliche und geistige Leistungskraft erhöhen und kann bei Schlafstörungen helfen. A. ist gluten- und Klebereiweiss frei und wird auch von Allergikern und Neurodermitis Geplagten gut vertragen.
Verwendung: : Blätter und Körner können von allen Popp- und Blattamaranth Arten gegessen werden. Die Körner können wie Reis in Salzwasser (20-40 Minuten) zubereitet werden. Für Amaranth-Popcorn wird ein Topf ohne Fett erhitzt und von der Feuerstelle genommen. Der Amaranth wird hineingegeben und ein Deckel auf den Topf gelegt. Die Inhaltsstoffe bleiben bei dieser Prozedur erhalten. Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden, enthalten jedoch 10mal mehr Carotin, 15mal mehr Eisen und 40mal mehr Kalzium.
Vermehrung: Bewahren sie etwas von den gedreschten Körnern auf und säen dies am Besten ab April unter Glas aus. Die jungen Pflanzen sind leider noch schneckenempfindlich. Eine Aussat direktin Freiland nach den Eisheiligen ab Mai ist auch möglich, dann werden die Pflanzen meist etwas kleiner. Amaranth gibt sich auch mir magerem Boden zufrieden, bleibt dann aber kleiner im Wuchs. Während der ersten 4 Wochen braucht er regelmäßig Wasser, danach übersteht er problemlos Trockenperioden.. Vorsicht, Amaranth verkreuzt sich untereinander. Um eine sortenreine Vermehrung anzustreben, sollte jährlich nur eine Sorte angebaut werden.
Höhe/Breite: circa 1,50 Blütezeit: Farbe: grün-rotlaubig
Geruch und Geschmack: Charakter: einjährig E M



Eessbare bzw. Gemüsepflanze
DDuftpflanze
Mmedizinische Wirkung
SSchattenpflanze
TTeepflanze

 


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