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Pflücke den Tag


NEWS: Das Gartentagebuch 2016 wird im 9. Jahr fortgeführt.

 
Ginkgo bilboa Ginkgo
Herkunft: Zentralchina (aus den Provinzen Zhejiang und Guizhou). Er wird als lebendes Fossil betrachtet, da er sich kaum von prähistorischen Funden unterscheidet. Die Bäume können über 1.000 Jahre alt werden und haben als einzige Pflanzenart die Explosion der Atombombe in Hiroshima überlebt.
Anbau/Anmerkung: Anmerkung: Die fächerförmigen Blättern mit ihrer leuchtenden Herbstfärbung bringen einen aussergewöhnlichen Flair in den Garten. Im Topf lässt er sich die ersten Jahre wunderbar kultivieren. Männliche Bäume sind an den bis zu 8 cm,langen, hängenden, gelben Kätzchen zu erkennen. Weibliche runde Blüten sprießen an einzelnen langen Stielen.
Ernte: Die Blätter werden im Herbst geerntet, sobald das Laub beginnt sich zu verfärben.
medizinische Verwendung: bei Allergien (insbesondere Asthma), zur Durchblutung des Gehirns, bei Herz- und Kreislaufbeschwerden. Ausserdem wirkt es antibakteriell.
Verwendung: Die Blätter werden als Tee getrunken oder als Tinktur verwendet. Die Samen können geröstet und geknabbert werden, oder für medizinische Zwecke abgekocht und getrunken werden.
Vermehrung: über Stecklinge soll es ganz gut funktionieren.
Höhe/Breite: Blütezeit: Farbe: grün, im Herbst gelb
Geruch und Geschmack: Charakter: mehrjährig winterhart M T



Eessbare bzw. Gemüsepflanze
DDuftpflanze
Mmedizinische Wirkung
SSchattenpflanze
TTeepflanze

 


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